Ihre Apheresepraxis im Dreisamtal

Gesundheit ist von großer Bedeutung für unser Wohlbefinden. Oft erkennen wir erst, wie wichtig sie ist, wenn wir uns unwohl fühlen. Um dauerhaft gesund zu werden, ist es entscheidend, die wahren Ursachen unserer Erkrankungen zu kennen. Wir hören Ihnen aufmerksam zu, führen gründliche Untersuchungen durch und identifizieren die Auslöser Ihrer Krankheit oder Beschwerden. Jeder Mensch hat eine einzigartige Kombination von Ursachen, ähnlich einem individuellen Fingerabdruck. Daher wird jeder Mensch auch individuell behandelt. Eine chronische Erkrankung ähnelt einem Mosaikbild, das aus vielen einzelnen Steinchen besteht. Wenn wir nur einige wenige entfernen, bleibt das Bild noch erkennbar. Entfernen wir jedoch möglichst viele, wird es unkenntlich. So ist Heilung möglich. Für jeden Menschen nehmen wir uns viel Zeit, um gründlich nach den Ursachen der ihn plagenden Erkrankung zu suchen und diese gezielt zu therapieren. Unsere Facharztpraxis ist darauf spezialisiert, die Ursachen Ihrer Erkrankung zu finden und soweit möglich zu beseitigen. Insbesondere bei chronischen Schmerzen,  Schwermetall- oder Gadolinium-Vergiftungen, Borreliose/Co-Infektionen, Autoimmun-Erkrankungen, (Pollen-)Allergien, Neurodermitis, Alopezie, Wundheilungsstörungen, arteriellen Durchblutungsstörungen (pAVK, KHK etc.)  und Erschöpfungs-Syndromen. Sorgfältig analysieren wir Ihre Belastungen und Probleme, und wählen danach die Therapien aus, die Ihnen und Ihrem Körper gut tun.

Über uns

Der Praxisname bedeutet, dass Sie als Patient eine weitsichtige, vielschichtige und umfassende Lösung ihrer gesundheitlichen Probleme erwarten dürfen. Federführend in der 360°Med-Solution Praxis wird die Fachärztin für Allgemeinmedizin Frau Dr. Christine Dold, mit ihrer langjährigen Praxiserfahrung sein.

Wir sehen unsere Patienten in ihrer Ganzheit und keinesfalls nur auf eine Erkrankung oder ein Symptom reduziert, um im Zusammenspiel der verschiedenen Therapieangebote so den größtmöglichen Benefit bzw. Synergismus zu erreichen.

Die Toxopherese® stellt in der 360°Med-Solution Praxis das Herzstück dar und diese Therapie sollte immer eingebunden sein, in ein ganzheitliches Diagnose- und Therapiekonzept, welches wir gemeinsam mit den Patienten und den begleitenden Therapeuten erarbeiten und durchführen möchten.

Bei Fragen rund um die Behandlungen, oder einem Terminwunsch in der 360°Med-Solution Praxis, wenden Sie sich gerne via E-Mail an:
info@360med-solution.com an uns.

Kooperationen

In Kooperation mit der 360°Med-Solution werden Frau Dr. Cathrin Meier als Zahnärztin in ihrer Praxis www.zahnharmonie.com, sowie die Heilpraktikerin Sabine Schliebusch www.naturheilpraxis-schliebusch.com, die seit vielen Jahren in eigener Praxis die angewandte Neurobiologie nach Dr.med. PhD. Dietrich Klinghardt anwendet, tätig sein.

Dr. med. dent. Cathrin Meier

Frau Dr. Meier praktiziert seit über 21 Jahren als Zahnärztin. Schon immer war ihr Bild vom Menschen und damit auch ihr Blick auf Zähne und Kiefer ganzheitlich geprägt.

Spezialgebiete: Dentosophie

Dentosophie

Dies ist noch ein recht junger Forschungsbereich und bedeutet eine absolut wertvolle Erweiterung der Zahnmedizin. Der Begriff besagt so viel wie „Weisheit der Zähne“. Unsere Zähne, insbesondere deren Position, sind ein individuelles Merkmal. Sie erzählen uns viel über den Menschen, seine Lebensumstände, seine Fähigkeit der Konfliktbewältigung und noch Vieles mehr.

Die Dentosophie ist eine natürliche und ganzheitliche Therapieform, die nicht nur den Fokus auf die körperlichen Kieferfehlfunktionen richtet, sondern auch den Menschen mit seinen seelischen und Mentalen Aspekten miteinbezieht.

Meist sind die physiologischen Grundfunktionen wie Atem, Schlucken und Kauen nicht im Gleichgewicht. Hier setzt die Dentosophie an. Sie legt den Fokus auf das Wiedererlernen der korrekten Muskelfunktion im Mund- und Kieferbereich, um ein harmonisches Zusammenspiel der Muskelketten zu erreichen. Nur so kann sich im Wachstum der Kiefer richtig ausbilden und können Zahnfehlstellungen vermieden werden. Auch im Erwachensengebiss kann die Dentosophie eine wertvolle Therapiemöglichkeit darstellen.

Sabine Schliebusch

Frau Schliebusch wendet seit vielen Jahren in ihrer eigenen Naturheilpraxis die angewandte Neurobiologie nach Dr.med. PhD. Dietrich Klinghardt an.

Spezialgebiete: Mentalfeldtherapie, Psychokinesiologie, Regulationsdiagnostik, Systemische Psychokinesiologie

Angewandte Neurobiologie

nach Dr. PhD. Dietrich Klinghardt:

Da ein Symptom, bzw. eine Erkrankung nie nur auf einer Ebene stattfindet, bzw. entstanden ist, stellt die Angewandte Neurobiologie nach Dr. Dietrich Klinghardt einen weiteren wertvollen Baustein in Kooperation mit der 360°Med-Solution Praxis dar. Sabine Schliebusch, HP,  war über viele Jahre Assistentin von Dr. Klinghardt und wendet diese Methode seit 25 Jahren mit all ihren Facetten in ihrer Praxis an.

Dr. Klinghardt hat eine Therapie entwickelt, die nach den Ursachen einer Erkrankung sucht. Durch seine langjährige Arbeit bezieht die von ihm entwickelte Methode die Erkenntnisse aus der Vergangenheit, wie auch die krankmachenden Faktoren unserer Zeit, konsequent mit ein und so entstand der Autonome Response Test (ART), eine phänomenologische Methode zur Diagnostik und Therapie. Dieser Test ist ein präzises Werkzeug und als solches eines der drei Pfeiler der ANK Methode. Die beiden anderen Pfeiler sind die Psycho Kinesiologie sowie die Mentalfeld Techniken.

Um den Patienten Hinweise geben zu können, ob weitere Faktoren, wie z.B. Narben- bzw. Kieferstörfelder, Unverträglichkeiten, Vitalstoffmängel, emotionale Faktoren, eine ursächliche Rolle für die vorliegende Erkrankung spielen, können diese auch im zeitlichen Zusammenhang mit der Apheresetherapie berücksichtigt werden.

weitere Partner:

Toxopherese®​

Das „Herzstück“ der 360°Med-Solution Praxis stellt die Toxopherese® dar.

Diese Therapie ist ein hochinnovatives Verfahren zur Reduktion von krankheits- begünstigenden Umweltgiften im Körper, wie Schwermetallen, Lösungsmitteln, Pflanzenschutzmitteln oder Insektenbekämpfungsstoffen, aber auch von Entzündungsbotenstoffen und Immunkomplexen und führt damit zu einer Stärkung des Immunsystem. Immer mehr Menschen klagen über chronische Erkrankungen, die maßgeblich mit durch die oben genannten Stoffe verursacht werden. Aber auch Impfungen können dem Immunsystem Schaden zufügen und Entzündungsreaktionen hochfahren werden, die dann wiederum zu vielfältigen Symptomen, wie Schmerzen, Müdigkeit, „Gehirnnebel“ etc. führen können.

Hier bietet die therapeutische Toxopherese® eine wertvolle Therapiemöglichkeit.

Die Toxopherese® ist eine Doppelmembran Filtrationsapherese und als therapeutische Apherese seit über 25 Jahren weltweit in der Medizin im Einsatz. Hierbei wird dem Körper auf der einen Seite das Blut entnommen und die krank- machenden Stoffe werden durch einen speziellen Filter selektiv herausgezogen und das Blut mit all seinen körpereigenen und somit wichtigen Substanzen, wie Mineralien, Blutzellen etc. auf der anderen Seite, wieder in den Körper zurückgeleitet. (Es handelt sich hier also NICHT um einen Plasmaaustausch). Dieser Vorgang findet in einem geschlossenen Blutkreislauf statt, welcher auf den Gesetzen der Thermodynamik beruht. Der Verlust von Flüssigkeit, Elektrolyten und Immunkörpern ist sehr gering, so dass es gut verträglich ist und kann daher auch ambulant durchgeführt werden. Das zur Verfügung stehende Filtersortiment ermöglicht auch die Behandlung von Viren, Pilz und Bakterienbelastungen. Das Plasma wird durch eine regulierbare Heizungssteuerung vor Eintritt in den Filter erwärmt, wodurch ggf. ein Teil der Erreger geschwächt wird und sich somit günstig auf die Filtrationsleistung der Toxopherese® auswirken kann. Diese Technologie bietet gegenüber den früher verwendeten Apheresegeräten vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, um den Blutfluss auch bei schlechten Venenbedingungen günstig beeinflussen zu können. Ziel der Toxopherese® ist es, den Organismus so weit von belastenden Stoffen, wie Umwelttoxinen und Erregern zu befreien, so dass er die Regulationsfähigkeit und damit die Toleranz gegenüber krankmachenden Faktoren wieder zurückerlangt. Der Nachweis der Wirksamkeit wird individuell für jeden Patienten durch Laboruntersuchungen erbracht. Hierbei werden auffällige Werte vor und nach der Toxopherese® gemessen (Entzündungswerte, toxische Metalle, etc.) Zudem werden die im Eluat ausgefilterten Stoffe bestimmt. Während mit Chelatbildnern schädliche Toxine, wie Blei, Quecksilber, Aluminium, Arsen, Gadolinium und andere Schadstoffe aus dem Körper entfernt werden können, geht die Toxopherese® noch ein paar entscheidende Schritte weiter, da hierbei auch Lösungsmittel sowie Entzündungsbotenstoffe und Immunkomplexe herausgefiltert werden können. Ein weiterer Wirkmechanismus der Toxopherese® kann die verbesserte Durchblutung (Rheologie, Mikrozirkulation) in der Endstrombahn sein – also genau dort, wo Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen abgegeben werden. Genau hier wird übrigens auch der Blutdruck reguliert. Die Toxopherese® kann sich nicht nur positiv auf Durchblutungsstörungen des Gehirns oder des Herzens auswirken, sondern auch auf alle inneren Organen. Davon können auch die Nieren sowie die Macula- und Netzhaut der Augen profitieren. Die Wirkung der Toxopherese® beruht auf den Gesetzen der Thermodynamik und dem Streben des Organismus, in allen Kompartimenten eine gleiche Konzentration zu schaffen. Zunächst werden die oben genannten Belastungen im Blut, Lymph- system und Bindegewebe reduziert. Damit sinkt deren Konzentration in diesen Kompartimenten. Aus den Zellen des Fettgewebes, Augen, Nerven allen anderen Organen und „tieferen Schichten“ laufen die Toxine danach in die Kompartimente mit den niedrigeren Konzentrationen. In der Folge reduziert sich die Konzentration immer weiter.

Mögliche Behandlungsfelder:
(in alphabetischer Reihenfolge)

Diese Indikationen sind als Heil-und Behandlungsversuche (i.S. der Ultima ratio) zu verstehen.

  • Altersbedingte Makuladegeneration – trockene Verlaufsform
  • Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP)
  • Colitis ulcerosa-Versagen der Chemotherapie und/oder drohende operative Darmentfernung
  • Diabetisches Fuß-Syndrom mit drohender Amputation der Gliedmaßen bei Versagen der konservativen und konventionellen chirurgischen Therapie
  • Dilatative Kardiomyopathie – Beta-Rezeptor Antikörper positiver Nachweis
  • Eaton-Lambert-Syndrom (tumorassoziierte Nervenstörung)
  • Encephalitis disseminata (multiple Sklerose)- Versagen der Interleukin-Alpha Therapie bzw. Antikörperbildung gegen therapeutisches Interleukin mit progressivem Verlauf
  • Familiäre heterocygote Hypercholesterinämie mit Versagen/NW der konservativen Therapie und/oder vorzeitiger und progressiver Atherosklerose/Herzinfarkt/Schlaganfall/Befall der Nierengefäße
  • Familiare homocygote Hypercholesterinämie
  • Fokal-sklerosierende Glomerulonephritis der Eigennieren oder nach Nierentransplantation mit nephrolischen Syndrom und/oder schwerer Hypertriglyceridämie mit Versagen der Chemotherapie/Cholesterinsynthesehemmer-Therapie und rascher Zunahme der Niereinsuffizienz (Funktionsverlust der Nieren)
  • Glomerulonephritis (entzündliche Nierenerkrankungen) pathogenetisch geleitet – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherape
  • Guillain Barré Syndrom – chronische Verlaufsform/akute Verlaufsform
  • Hämophilie (Bluterkrankheit) bei Nachweis von Antikörpem gegen Faktor-V
  • Hemmkörperhämophilie (Blutungsneigung) bei Faktor V Antikörpernachweis
  • HLA-Sensibilisierung ber Nierentransplantation
  • IgM assoziierte Polyneuropathie (tumorassoziierte Nervenstörung)
  • Isolierte familiare Lp(a) Hyperlipoproteinamie mit vorzeitiger Atherosgklerose/Herzinfarkt/Schlaganfall/Befall der Nierengefäße/inoperabler arterielle Verschlusskrankheit der Beine
  • Kryoglobulinämische Vasculitis (autoimmun bedingte Gefäßentzündung durch Kälte-Eiweiße)
  • Lineare IgA- Dermatose
  • Lupus erythematodes bei Versagen/schweren Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Lupus erythematodes mit progressivem Nierenbefall (Glomérulonephritis)
  • Makuladegeneration (Erwachsenenveraufsform=adult) – trockene Verlaufsform
  • Morbus Behcet – Versagen und/oder schweren Nebenwirkurgen der Chemotherapie
  • Morbus Raynaud – Versagen der konservativen Therapie
  • Morbus Refsum (Speicherkrankheit)
  • Multiple Sklerose (siehe auch Encephalitis disseminata)
  • Nekrobiotische Xanthogranulomatose (mit Paraprotein)
  • Nephrotisches Syndrom bei entzündlichen Nierenerkrankungen (Glomerulonephritis) pathogenetisch geleitet – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Pemphigus foliaceus-Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Pemphigus vulgaris-Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pathogenetisch geleitet) bei Versagen der konservativen und konventionellen chirurgischen Therapieoptionen und drohendem Gliedmaßenverlust
  • Polymyositis – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Retinopathia pigmentosa bei Morbus Refsum
  • Rheumatoide Arthritis – bei Versagen der Chemotherapie und extremer Progression
  • Sklerodermie progressiv systemisch mit Nierenbefall (Glomerulonephritis)
  • Skleromyxödem Arndt-Gottron – mit Nierenbefall und Nachweis von Paraprotein – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Stiff-Man-Syndrom
  • Thrombangiitis obliterans (Alternativ zur Amputation)
  • Transplantatvasculopathie nach Herztransplantation
  • Xanthogranulomatose (nekrobiotisch) mit Paraprotein


Darüber hinaus gibt es noch die innovativen Behandlungsfelder für die Toxopherese®:

(in alphabetischer Reihenfolge)

  • Alzheimer Demenz Syndrom (Pathogenese s.u.)
  • Aerotoxisches Syndrom (Pathogenese s.u.)
  • Belastungen mit Schwermetallen, Lösemitteln und anderen Umweltgiften, die zu schweren Krankheitsbildern aus dem Bereich der Autoimmunkrankheiten und/oder Nervenkrankheiten und/oder Hautkrankheiten führen (z.B. Aerotoxisches Syndrom, Fibromyalgie: blasenbildende Hautkrankheiten, toxische Nervenschäden, Nierenschäden, MCS, CFS, Ciguateravergiftung, Parkinson und Demenz Syndrome)
  • Borreliose als Spätborreliose mit schweren Krankheitsverläufen, die konservativ nicht mehr beherrschbar sind (CFS/ Guillain-Barre Syndrom refraktär auf Immunglobulintherapie/ schwere therapierefraktäre Autoimmunerkrankungen, wie Rheuma, Systemkollagenosen, Lupuskrankheiten, Cardiomyopathien auf der Basis nachgewiesener Autoantikörper gegen das Herz bei Borreliosekrankheit)
  • Chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS = Chronic Fatigue Syndrome)
  • Chronische Hepatitis C (in Japan Kassenleistung)
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Hypertonie (Bluthochdruck) arteriell- alpha1 und/oder Angiotensin 1 Antikörper positiver Nachweis- keine oder nur schwere Behandelbarkeit mit herkömmlicher Pharmakotherapie
  • Hyperbilirubinämien bei schweren angeborenen Stoffwechselerkrankungen der Leber mit drohender Gehirnschädigung
  • Multiples Chemikalien Hypersensitivitäts-Syndrom (MCS)
  • Multiple Sklerose (nach der Studienlage der Kanadisch-Amerikanischen Apheresegesellschaft)
  • Myalgische Enzephalomyelitis (ME)
  • Post Vaccination Syndrom

Sofia-Matrix-Therapie​

Wie schon bei der Beschreibung der Toxopherese® erwähnt, werden die Toxine aus dem Blut, dem Lymphsystem und dem Bindegewebe reduziert. Bindegewebe, Faszien und Lymphe bilden ein einziges, holistisches Netzwerk im Körper – das größtes Organ im menschlichen Körper.

Bindegewebe
99% der Gifte und Infektionen sind im Bindegewebe gespeichert.

Faszien
Faszien sind fasriges, verdichtetes Bindegewebe wie Bänder, Sehnen, Sehnenplatten, Umhüllungen der Muskeln, Gelenke, Organe, sowie Auskleidungen von Körperhöhlen wie z.B. das Bauchfell. Sie durchziehen den gesamten Körper in verschiedenen myofaszialen Ketten und sorgen für Stabilität und Elastizität.

Lymphe
Die Lymphe bildet die Verbindung zwischen den kleinsten Blutgefäßen, den Kapillaren und den Zellen. Über die Lymphe wird jede Zelle mit Nährstoffen, Sauerstoff und Botenstoffen versorgt. Ebenso entsorgt jede Zelle ihre Stoffwechselendprodukte, Botenstoffe, Säure, Gifte und Infektionen über die Lymphe.

Um den Prozess „des Nachlaufens“ aus den Organen, bzw. den tieferen Schichten zu unterstützen, bieten wir die Sofia Matrix® Therapie nach Ariane Zappe an.

Hierbei handelt es sich um eine rein manuelle tiefe Bindegewebs-und-Faszien Therapie.

Wasserplasma (Brownsches Gas)

Neu und sehr wirkungsvoll stellt sich auch die nicht invasive Behandlungs- möglichkeit, die Inhalation von Wasserplasma, dem Brownschen Gas, dar.
 
Durch Elektrolyse von Wasser entsteht Wasserplasma. Das Wasserplasma besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff in verschiedenen Formen und Zuständen. Es enthält hochenergetisches Wasser, das eine hohe Anzahl von leicht verfügbaren Elektronen enthält. Diese sind es, die die besonderen gesundheitsfördernden Vorzüge von Wasserplasma ausmachen – speziell im Vergleich zu rein molekularem Wasserstoff. Wasserstoff wirkt u.a. antioxidativ, indem er freie Radikale, die auch mit Auslöser für Schmerzen etc. sein können, neutralisiert. 
 
Dabei hat der Wasserstoff keine negativen Auswirkungen auf wichtige und schützende oxidative körpereigene Prozesse.
 

Durch seine geringe Größe (Wasserstoff ist das kleinste existierende Molekül) kann Wasserstoff bis in die Mitochondrien vordringen und die Blut-Hirn-Schranke, sowie die Blut-Hoden Schranke und ähnliche Barrieren überqueren.

Ein besonderes Merkmal der vielen bioverfügbaren Elektronen im Wasserplasma ist, das sie dem oxidativen Stress im Körper stark entgegenwirken. Antioxidantien sind Moleküle, die freie Radikale stabilisieren und unschädlich machen, indem sie Elektronen abgeben. Das Wasserplasma enthält sehr viele Elektronen und wirkt daher genau in diesem Bereich und trainiert die körpereigenen Abwehrsysteme. 
 
Rückmeldungen von Anwendern sind u.a., dass es sich schmerzlindernd, leistungssteigernd, entspannend, Konzentration fördernd, stoffwechselfördernd, immunmodulierend und die Atmung verbessernd ausgewirkt hat.

Oxyvenierung nach Dr. Regelberger

Bei der Oxyvenierung nach Dr. Regelberger handelt es sich um ein Verfahren, das v.a. bei Durchblutungsstörungen angewendet werden kann. Hierbei wird intravenös Sauerstoff gegeben. Bei der Oxyvenierung spielt es weniger eine Rolle, dass dem Körper zusätzlicher Sauerstoff zugeführt wird, sondern, dass das Sauerstoffangebot im venösen System erfolgt, in dem sonst nur sauerstoffarmes Blut fließt. Durch die Oxyvenierung ändert sich dies und im Lungenkreislauf kommt mit Sauerstoff angereichertes venöses Blut an. Dieser Umstand kann vielfältige physiologische Reaktionen auslösen, die die heilenden Effekte der Oxyvenierung ermöglichen.

Ablauf der Behandlung
Nach ausführlicher Beratung und Aufklärung über die Therapie erfolgt die Behandlung im Liegen mit leicht erhöhtem Kopfende. Die Vene wird mit einer sehr dünnen Kanüle punktiert und dann der fein verperlte Sauerstoff in exakter Dosierung und Geschwindigkeit über das System des Oxyvengerätes infundiert. Man bemerkt eventuell ein frei werden der Nase, ein leichtes Druckgefühl hinterm Brustbein, Hustenreiz oder Husten, ggf. auch eine leicht gerötete Gesichtshaut. Bei Patienten mit chronischer Sinusitis kann sich eventuell Sekret lösen. Manche Menschen reagieren mit kurzfristiger Müdigkeit oder leichten Gliederschmerzen. Nach einer Liegezeit von 20 min. am Ende der Infusion hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.

Wirkung der Kurbehandlung -wissenschaftlich- :
Die dem Blut zugeführten Sauerstoffbläschen bewirken u.a die Bildung gefäßerweiternder und entzündungshemmender Stoffe. Überflüssiges Gewebswasser (Ödem, auch Lymphödem )wird ausgeschwemmt und die Verklebung der roten Blutkörperchen wird gehemmt. Das wirkt einer Gewebsthrombose entgegen. Das Herz wird immer entlastet. Eine Stabilisierung des Herz-Kreißlaufsystems (Hypertonie, Hypotonie) Vitalisierung, Schlaflänge und tiefe werden verbessert, deutliche Stimmungsaufhellung(antidepressiv), nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerzen, messbare Verlängerung der Gehstrecke bei arteriellen Durchblutungsstörungen, Steigerung der Seh- und Hörleistung, verbesserte Gedächtnisleistung, Steigerung der Abwehrleistung, Verbesserung der Atemfunktion. Zusätzlich konnte man zeigen, dass

 durch Oxyvenierung vermehrt Prostazyklin gebildet wird. Diese Substanz wirkt gefäßerweiternd und hemmt die Verklumpung der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation) die Abgabe von Sauerstoff im Gewebe erleichtert wird (Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve nach rechts) und das Sauerstoffangebot an die Zelle erhöht wird die Zahl der eosinophilen Granulozyten, einer bestimmten Form der weißen Blutkörperchen, durch die Oxyvenierung zunimmt. Dies führt zu einer Verbesserung von chronisch entzündlichen Erkrankungen. sich bestimmte Laborparameter unter einer Oxyvenierungsbehandlung normalisieren können, zum Beispiel Harnsäure, Lipoproteine, Cholesterin und der Blut-pH-Wert Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme) beschleunigt ausgeschieden werden gefäßerweiternden, antientzündlichen und immunstärkenden Reaktionen führen, was sich positiv auf die Reduzierung von Ödemen auswirkt. Diese Erkenntnisse stammen aus kleinen seriösen Studien, die gleichwohl – darauf müssen wir aus rechtlichen Gründen hinweisen – von der Lehrmedizin nicht anerkannt sind.

Einsatzbereich:
Durchblutungsstörung, Gedächtnisstörung, Allergien, Schlaganfallfolgen, Heuschnupfen, Migräne, Bluthochdruck, Herzinfarktfolgen, vor Bypass Operationen, Neurodermitis, Psoriasis, Hörsturz, Schwindel, Tinnitus, chronische Otitiden, chronische Ekzeme, chronische Sinusitis, Potenzstörungen, Erschöpfungszustände, trockene Makuladegeneration, Schlafstörungen, chronische Harnwegsinfekte, Nieren u. Leberschwäche, Polyneuropathien, Wasseransammlung in den Beinen, begleitend bei Chemo-Strahlentherapie. Somit kann die Qxyvenierung eine sinnvolle Ergänzung zur Toxopherese® darstellen.

Haemo-Laser®-Behandlung

Es handelt sich hier um eine direkte Bestrahlung des Blutes mit einem Rotlichtlaser unter Verwendung spezieller „Einmal Lichtleiter“.
Bei einer Haemo-Laser®-Behandlung werden die Laserstrahlen über eine dünne Nadel mit integriertem Lichtleiter direkt in den Blutstrom geleitet, sodass vorbeikommende Blutbestandteile (allen voran die zahlenmäßig am stärksten repräsentierten roten Blutkörperchen) direkt bestrahlt werden können. Mithilfe eines Lichtleiters wird der Impuls des Lasers in eine große Vene an Ihren Armen oder Beinen (z. B. Unterarm) geführt. Der patentierte Haemo-Laser® erlaubt dabei eine ganz genaue und sichere Dosierung, sodass es zu keiner Wärmeeinwirkung im Blutgefäß kommen kann.

Die Haemo-Laser®-Behandlung hat eine regulatorische Wirkung.
Die direkte dosierte Bestrahlung des Blutes über einen speziellen Einmal-Lichtleiter in die Vene bewirkt eine Optimierung des Stoffwechsel der Blutzelle, hat einen positive Beeinflussung der Fließeigenschaften des Blutes und steigert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus.

Dies führt u.a. zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Gewebes. Des Weiteren ist es hilfreich bei entzündlichen Prozessen, Atemwegserkrankungen und zur Verbesserung der Blutviskosität. Außerdem stellt es eine wirkungsvolle Begleitbehandlung zur Behandlung von Kieferstörfeldern dar.

 
Indikationen:
  • Durchblutungsstörungen (z.B. PAVK)
  • Chronische Wunden (ideal in Kombination mit lokaler Low-Level-Lasertherapie) Chronisch aktive und rezidivierende Hepaditiden, insbesondere bedingt durch Virustyp B
  • Durchblutungsstörungen (z.B. PAVK)
  • Chronische Wunden (ideal in Kombination mit lokaler Low-Level-Lasertherapie)
  • Chronisch aktive und rezidivierende Hepaditiden, insbesondere bedingt durch Virustyp B und C
  • Leberzirrhosen
  • Chronische Atemwegserkrankungen (COPD, …)
  • Chronisch-entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose, Polyarthritis)
 
Vorteile der Haemo-Laser®-Behandlung:
  • Durch konsequenten Einsatz der Haemo-Laser®-Behandlung kann bei Schmerzpatienten in vielen Fällen eine rasche Schmerzreduktion erreicht werden.
  • Die Haemo-Laser®-Behandlung ermöglicht oftmals eine raschere Abheilung chronischer Wunden und damit eine Verbesserung der Lebensqualität bei den Patienten.
  • Die Haemo-Laser®-Behandlung ist eine nebenwirkungsfreie Therapieform, die von Patienten gut vertragen wird und die Patienten nicht belastet.

Chelattherapie und Aufbauinfusionen

Für die Behandlung von Schwermetallbelastungen können sogenannte Chelatbildner genutzt werden, wie etwa Na-EDTA, Ca-Na-Mg-EDTA. Die chemischen Verbindungen können die Metalle im Körper an sich binden und diese werden anschließend einfach über Urin oder Stuhl ausgeschieden. Am sichersten und effizientesten hat sich die Gabe über eine Infusion erwiesen. Wichtig zu wissen ist, dass mit den Infusionen von Chelatbildnern auch Vitamine und Spurenelemente ausgeschwemmt werden, die wiederum durch Aufbauinfusionen dem Körper zurückgegeben werden müssen. So wird dem Körper entnommen, was ihm schadet und ihm zuzuführen, was er braucht. Im Allgemeinen werden diese Infusionen 1-mal pro Woche, abhängig von der Schwermetallbelastung, angewendet. Die Chelattherapie kann auch eine wertvolle begleitende Behandlungsmethode darstellen bei koronarer Herzerkrankung (z.B. Angina pectoris oder nach Herzinfarkt) oder auch der Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens). Weitere mögliche Behandlungsfelder:
  • CFS
  • Mitochondriopathie
  • Burnout
  • Nebennierenschwäche
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Chronische Infektanfälligkeit
  • Schmerzsyndrome (Fibromyalgie u.a.)
  • Rheumatische Beschwerden
  • Arteriosklerose
  • Morbus Wilson
  • Morbus Alzheimer
  • ALS
  • Multiple Sklerose
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes Typ2

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